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Die Nachrichten aus früherer Zeit sind sehr spärli ...........
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Rothenbruck
Der Hammer und damit der Ort Rothenbruck wird bere ...........
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Finstermühle
Wie der Name schon sagt, war der Ort ursprünglich eine Mühle und Gehörte schon im 13. Jahrhundert zu Bayern. Das große Bauerngut war ein Bamberger Lehen und galt als Rittergut.

Von 1489 bis 1553 werden von dem Chronisten Köstler Äbtissinnen des Klosters Gnadenberg bei Altdorf als Besitzerinnen genannt.

Weitere Besitzer waren:

1553/58 Der Erbar Kaspar Kauper (aus Auerbach)

1558/67 Der Erbar Jakobus Kauper

1567/96 Der Edle Hans Wolf von der Grün. Er war sehr vermögend und
lieh 1593 dem Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz
1000 fl und 1594 weitere 7000 fl zu 5 %. Als Erkenntlichkeit
bekam sein Sohn Philipp Jakob von der Grün eine
kurfürstliche Ratsstelle.

1596/1614 Der Erbar Lorenz Sebastian Zerreis von Schrot.

1641/61 Hermann Prickhamb. Er war Hauptmann der Festung
Hartenstein. Weil er aber dem Protestantismus nicht
entsagte, wurde er des Landes verwiesen.

1698/1707 Jakob de Noblet, Kommandant der Festung Hartenstein.

1707/1726 Rupprecht Heinrich Straßmeyer, Pfleger von Thurndorf. Auf
sein energisches Treiben wurde 1716 das Gut wieder
oberpfälzisches Landsassengut. Seine Witwe beschrieb den
Besitz folgendermaßen:

Das Schloß, das aber dermalen niemand bewohnt.

Ein Tagwerkhäusel an der Schlossmauer, bewohnt von Hans
Martin König.

Ein Gütl nächst der Rothenbruck von Hans Regn bewohnt.

1771/1783 Freiherr von Ebner-Eschenbach und nach ihm der Freiherr
von Mühlholzer auf Rupprechtstein. Das Gütl bei
Rothenbruck besitzen von 1760 bis 1908 Jakob, Peter, Lorenz
und Stephan Heiland.

1783/1805 Marktschreiber Prechtl von Kirchenthumbach.

1805 - verkaufen die Prechtl das Gut an ihren Tochtermann, den
Freiherrn Johann Georg von Müller (Miller). Dieser verkaufte
die Ziegelhütte (mit Kalkofen) und Wohnhaus an Johann Suttner.

Georg von Müller war 1779 als Sohn des Landrichters zu
Thurndorf geboren. Er starb am 5 Juli 1825 und wurde in
Neuhaus beerdigt. Seine Grabplatte ist am Kirchturm
eingemauert.

1834 - wurde das Gut Finstermühle, soweit es der Witwe von Müller
gehörte, auf dem Gantwege versteigert und zertrümmert.

Der umfangreiche Feldbau kam an mehrere Besitzer. Die Hälfte
des Schlosses kaufte Johann Bremstahler, die andere Hälfte
Wolfgang Apfelbacher.

Das Taglöhnerhaus kauften Lorenz Bernhard, Josef Loos,
Barthl Besenreuther und Johann Egloffstein.


Am 2. März 1913 brach im Schloß Feuer aus und vernichte das Gebäude.

Bis in die 30er Jahre änderte sich das Dorf Finstermühle nicht.

Noch vor dem 2. Weltkrieg wurden 3 Wohnhäuser gebaut.

Nach 1950 setzte auch in Finstermühle eine rege Bautätigkeit ein.

1988 standen im Ort 62 Häuser mit 249 Einwohner. Heute sind es 219 Einwohner.

Die bereit erwähnte Ziegelhütte kaufte 1842 Thomas Höllerer. Längst werden keine Ziegel mehr gebrannt. Der jetzige Besitzer ist Bauer und Metzger.









Der Text wurde entnommen aus "Marktgemeinde Neuhaus -Gestern und Heute- von Andreas Dimler, ISBN 3-9806507-1-5.


Krottensee
Etwa zur gleichen Zeit wie die Rodungsdörfer Mosen ...........
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Das 3. Hammerwerk auf dem Gebiet des heutigen Mark ...........
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Nach Schwemmer war der Hammer Schrott ein verhältn ...........
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Ziegelhütte
Seit dem Mittelalter wurden in der Einöde Ziegelhü ...........
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Höfen
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, erstand Höfen ...........
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Rehberg
1794 erbaute der Schmierbrenner Georg Schwemmer ei ...........
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Mosenberg
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